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„Das System ist sensationell“

Es war eine der größten und umfangreichsten Nachrüstung in der Geschichte von digitalSTROM und gleichzeitig das erste Projekt, das Albertsen-Elektro mit dem Smart Home-System realisiert hat. Trotzdem verlief zeitlich und technisch alles nach Plan. Nach fast 300 verbauten Klemmen und erfolgreicher Inbetriebnahme kamen alle zu dem Ergebnis: „Das System ist sensationell.“

Denkmalschutz ist kein Hindernis

Die vierstöckige Villa steht in einer der begehrtesten und beliebtesten Wohngegenden Hamburgs. Wer hier wohnt, legt nicht nur Wert auf eine hochwertige und stilvolle Einrichtung. Hier geht es den Bewohnern immer auch um Technik, Komfort und Sicherheit. Um die digitale Transformation im Haus - so wie etwa dem Eigentümer der 1911 erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Immobilie.

Bereits beim Kauf stand für den Schweizer Geschäftsmann mit Hamburger Wurzeln fest, dass sein neues, über 400qm großes Zuhause smart und intelligent werden soll. Es ging ihm darum, dass er alle Regelungen der Raumtemperatur nach individuellen Einstellungen automatisieren kann. Gleichzeitig wollte er aber auch von überall und jederzeit auf die Steuerung zugreifen können, um die Temperaturen in unterschiedlich genutzten Bereichen selbst regeln und die Warmwasserumwälzpumpe an variierende Anwesenheitszeiten anzupassen zu können.

Auf der Suche nach dem passenden System stieß der Geschäftsmann auf digtalSTROM. Neben den gewünschten individuellen Konfigurationsmöglichkeiten, dem offenen, innovativen Plattformansatz und den zahlreichen Auszeichnungen war ein weiterer Vorteil von digitalSTROM mitentscheidend. Weil die Datenkommunikation im digitalSTROM-Netzwerk über die bestehende Stromleitung erfolgt, mussten keine Schlitze für eine zusätzliche Verkabelung in die Wände gebrochen werden. Eine Maßnahme, die mit dem Denkmalschutz unvereinbar gewesen wäre.

Ein Smart Home-System das sich weiterentwickelt

Ein weiteres Argument, das für digitalSTROM sprach: Angesichts der großen Anzahl an Heizkörpern wollte der Eigentümer nicht auf eine batteriebetriebene Technik setzen, bei der er sich um Überprüfung und Austausch von Sensorenbatterien hätte kümmern müssen. Doch eigentlich ging es dem Hausherren noch um viel mehr. Er wollte ein System, das vielseitig und flexibel ist, sich ständig weiterentwickelt und für aktuelle und künftige Smart Home-Funktionen offen ist. Ein System wie digitalSTROM also, das durch seinen offenen Plattformansatz all diese Möglichkeiten bietet und sowohl heute als auch zukünftig keine Wünsche an ein Smart Home offenlässt.

Von der Heizung zum Licht und darüber hinaus

Neben der Heizungssteuerung sind dann auch noch weitere Wünsche des Schweizer Geschäftsmanns schnell und einfach im Zuge der digitalSTROM-Installation realisiert worden. Aus Gründen der Einbruchssicherheit sollten bspw. die großen Souterrainfenster im untersten Stockwerk zur Lüftung nicht geöffnet werden müssen. Stattdessen sollen Lüfter für die nötige Frischluftzufuhr sorgen. Um dabei aber keine feuchte Luft ins Innere zu befördern, galt es, die automatische Aktivierung der Lüfter mit einer Sensorik zur vergleichenden Messung der inneren und äußeren Luftfeuchtigkeit zu vernetzen.

Außerdem auf der „Wunschliste“: Eine Lichtsteuerung für alle Räume und die Installation eines Kommen-/Gehen-Tasters, mit dem sich beim Verlassen des Hauses alle elektrischen Verbraucher mit nur einem Tastendruck abschalten und zuvor definierte Abwesenheitsfunktionen aktiveren lassen.

Aber auch die Netzwerkeinbindung der Sonos-Soundanlagen, die Integration der Amazon Echo zur bequemen Steuerung der Geräte im Haus per Sprache sowie die Installation eines Panik-Tasters neben dem Bett, mit dem sich im Notfall alle Lampen anschalten, beliebige Warnsysteme aktivieren und Alarm-SMS versenden lassen, so der Wunsch des Hausherren.

Installation und Konfiguration sind nahezu selbsterklärend

Lobende Worte für digitalSTROM finden aber nicht nur die Bewohner der Hamburger Villa, sondern auch der ausführende Elektrofachbetrieb. „digitalSTROM ist wirklich sensationell. Aufbau, Installation und Funktion des Systems ist im Prinzip selbsterklärend“, wie die beiden ausführenden Installateure von Albertsen-Elektro, Björn Kröger und Jens Robeck erklären.

„Wir gingen von Raum zu Raum, unser Kunde erklärte uns nur, welche Geräte, Anwendungen und Funktionen vernetzt werden sollten, und wir notierten, welche digitalSTROM-Klemmen wir dafür benötigen. Anschließend haben wir dann gleich die Bestellung an den Großhandel aufgegeben“, so Kröger.

Aber nicht nur die Installation, sondern auch die Konfiguration ist ganz einfach. Wenn alle digitalSTROM-Komponenten installiert sind, erfolgt die Konfiguration mit dem dS-Konfigurator, der ab Werk auf dem dS-Server installiert ist. Und nach einer kurzen Einweisung kann der Bewohner bei Bedarf sogar alle Funktionen selbst konfigurieren.

„Das ‘Smarte‘ an Smart Homes soll doch gerade sein, dass sich das Haus ohne Aufwand den Bedürfnissen der Bewohner anpasst“, meint auch Björn Kröger zu den Vorteilen von digitalSTROM. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit, wie Kröger weiß: „Bei den meisten Systemen mit einer vergleichbar hohen Leistungsfähigkeit wie digitalSTROM ist es leider jedoch so, dass die Besitzer für jede Anpassung einen Experten brauchen, der ihnen das programmiert.“

Ein beeindruckendes System

Auch Albertsen-Elektro Geschäftsführer Thomas Roesberg findet nur lobende Worte für das deutsch-schweizerische Smart Home-System: „Die Leistungsfähigkeit und einfache Installation von digitalSTROM haben uns beeindruckt. Mit dem System lässt sich alles umsetzen, was sonst oft nur mit deutlich komplizierteren, aufwändigeren und in der Regel teureren Systemen möglich ist. Nach einer kurzen Einarbeitung ist der Netzwerkaufbau für Installateure sehr überschaubar und einfach verständlich, vieles ist selbsterklärend. Alles lässt sich nachträglich erweitern und ausbauen. Und weil digitalSTROM keine eigenen Leitungen benötigt, kann man es problemlos für denkmalgeschützte Gebäude einsetzen, wie unser erstes Projekt sehr gut zeigt. Künftig werden wir unseren Kunden das System auf jeden Fall ans Herz legen.“

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